NEU: DIGITAL INFUSION - Freiwilliges Add-on-Study-Program zur „Digitalen Medizin“-Vorlesungsreihe

Liebe Studierende, 
möchten Sie die Zukunft der digitalen Medizin aktiv mitgestalten, an realen klinischen Herausforderungen arbeiten und einen funktionalen Prototypen entwickeln, über den klassischen Studienalltag hinaus?
Im Rahmen von DIGITAL INFUSION werden zwei exklusive und kompetitive add-on Study-Programme angeboten, die unabhängig voneinander belegt werden können:

1. Healthcare Innovation Program (HIP)

Ein interdisziplinärer, projektbasierter Kurs der Technischen Universität München in Kooperation mit TUM Venture Labs und Stanford University (Mussallem Center for Biodesign). 
Sie arbeiten in Teams aus Medizin, Informatik und Management an einer realen klinischen Challenge, vom strukturierten Need Finding über die Entwicklung eines funktionalen Prototyps (z. B. App oder Softwarelösung) bis hin zum finalen Pitch. Das Gewinnerteam wird mit einem Besuch in Stanford ausgezeichnet.

Kontakt und Bewerbung: tobias.doeringer@tum.de

2. Code meets Care (MITI Research Group)

Dieses Programm fokussiert auf bereits definierte Forschungsthemen in den Bereichen Robotik, Prozessanalyse und Imaging.
Sie entwickeln geeignete Algorithmen für konkrete medizinische Fragestellungen, begleitet von Expertinnen und Experten sowie Keynote Lectures aus relevanten Fachgebieten.

Kontakt: nina.mueller@tum.de & dennis.schneider@tum.de

 

 

Beide Kurse bieten:

– Arbeit an realen klinischen Fragestellungen

– Interdisziplinäre Teamarbeit

– Einblicke in AI, Algorithmen und digitale Gesundheitslösungen

– Praxisnahe Erfahrung für Forschung und Innovation

 

Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich, Ihre klinische Perspektive und Ihr Verständnis medizinischer Prozesse sind ein zentraler Bestandteil des Erfolgs.

 

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung und darauf, gemeinsam die digitale Medizin von morgen zu gestalten!

 

Prof. Dirk Wilhelm, Dr. Jacqueline Lammert & Matthias Lutz

im Namen der Curriculumsentwicklung „TUM Digitale Medizin“

 

in Zusammenarbeit mit

Tobias Döringer, TUM Venture Labs