Untersuchung der Auswirkungen einseitiger Stenosen der Karotisarterien auf die Durchblutung und Blutoxygenierung des Gehirns mittels innovativer funktioneller Multiecho-MRT

Wir bieten eine spannende experimentelle medizinische Doktorarbeit in einem interdisziplinären Team aus Naturwissenschaftlern und Medizinern an. Unser Ziel ist die Untersuchung der individuellen Hirnphysiologie bei Patienten mit einseitiger Verengung der Halsarterien mittels neuer MRT-Methoden. Insbesondere untersuchen wir Schwankungen der Durchblutung und Blutoxygenierung, insbesondere in der Hirnrinde, mittels funktioneller Multi-Echo-MRT. Dieses Projekt wurde für das Promotionsprogramm 'Translationale Medizin' angenommen. Informationen dazu finden Sie unter: https://mgc.mh.tum.de/de/qualifizierungsprogramm. Für weitere Informationen zum Projekt melden Sie sich gerne per E-mail oder telefonisch bei Prof. Dr. rer. nat. Christine Preibisch (preibisch@tum.de; Tel: 089/4140-7631) oder Prof. Dr. med. Christian Sorg (christian.sorg@tum.de; Tel: 089/4140-7008). Oder treffen Sie uns direkt auf der Projektbörse ‚Translationale Medizin‘, die am Dienstag, 03.02.2026, ab 15:00 Uhr im TranslaTUM (Großes Auditorium und Foyer) stattfindet. Wir würden uns freuen, Sie kennenzulernen.