Anvertraubare Professionelle Tätigkeiten (APT)

Seit 2019 hat sich in den meisten Abteilungen des Klinikums rechts der Isar und den Lehrkrankenhäuser in der Durchführung des PJs etwas geändert: Die Qualität der Lehre im PJ wurde mit der Einführung der sog. Anvertraubaren Professionellen Tätigkeiten (APT) verbessert.
APT beschreiben authentische, hoch relevante, in sich abgeschlossene Aufgaben und Tätigkeiten, die für den Arztberuf charakteristisch sind. Optimalerweise werden die Studierenden im Rahmen einer 1:1-Betreuung von den betreuenden Ärzten/innen in ihren Tätigkeiten angeleitet und bewertet. Anhand von definierten Supervisionsstufen wird festgelegt, in welchem Grad der Selbstständigkeit ein/e Studierende/r eine APT aktuell und in Zukunft durchführen darf.
 
Ein essentieller Teil der APT ist die kontinuierliche Supervision und Bewertung durch die betreuenden Ärzte/innen. Feedbackgespräche sollen strukturiert und regelmäßig zu Beginn, während und am Ende des jeweiligen PJ-Tertials stattfinden und die Betreuer sollen konstruktives Feedback zur persönlichen Entwicklung (Stärken, Verbesserungspotential, Ausblick) erteilen.
 
Die PJ-Studierenden, die ihr PJ am Klinikum rechts der Isar beginnen, werden im Rahmen der Einführungsveranstaltung genauer über das Konzept informiert.
 
Hier finden Sie zudem eine kurze Einführung zum Thema APT und Logbuch: https://streams.tum.de/Mediasite/Catalog/catalogs/apt-studierende (Gesamtzeit ca. 12 min)
 
Wenn Sie zum Thema APT noch Fragen haben, wenden Sie sich gerne an: