PJ: Europa

Erasmus+ Förderung von Praktikums-Aufenthalten

Das SMP-Programm steht für Studierenden-Mobilität Praktikum. Es fördert studiumsrelevante Praktika im europäischen Ausland finanziell. Für Medizinstudierende ist dieses Programm vor allem für das Praktische Jahr interessant, jedoch auch durchaus für längere Forschungspraktika etc. Für Famulaturen ist das SMP-Programm nicht geeignet, da es eine Mindestförderdauer von 60 Tagen hat. Beim PJ lassen sich daher auch nur ganze Tertiale fördern, keine gesplitteten Tertiale.

Das Besondere am SMP-Programm: Mit der Universität, an der Sie sich bewerben, muss keine ERASMUS-Partnerschaft bestehen. Allerdings muss die Klinik für das PJ anerkannt sein. Die Liste der akkreditierten Kliniken finden Sie hier. Auskunft dazu erteilt auch das Prüfungsamt für Medizin der TUM.

Bitte beachten Sie, dass Sie sich den Praktikumsplatz selbst organisieren müssen. Sobald Ihnen die entsprechende Stelle zugesagt wurde, können Sie sich um finanzielle Unterstützung (ca. 250€ monatlich) bewerben. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Wichtig: Bitte beachten Sie immer auch die formale Voraussetzung, dass Sie auf Ihrer PJ Bescheinigung einen Klinik-Stempel und ein Universitätssiegel benötigen und klären dies sicherheitshalber im Vorfeld mit der Klinik, in die Sie gehen möchten, ab.

PJ Programm Bern, Schweiz

Die Partnerschaft mit der Universität Bern garantiert TUM-Studierenden eine feste Anzahl von PJ-Plätzen in der Chirurgie und Inneren Medizin am renommierten Inselspital Bern

Seit August 2012 stehen für PJ-Studierende der TUM jährlich 10 feste PJ-Plätze am Inselspital und Tiefenauspital für Studierende der TUM zur Verfügung. Es findet ein Auswahlverfahren jährlich statt, immer im November eines Jahres für das PJ, das im darauf folgenden Jahr im November beginnt.